CSU - näher am Menschen

CSU löst Wahlversprechen ein (Vorstandssitzung 30.7.2014)



Von durchwegs positiven Erfahrungen in seinen ersten drei Monaten als Bürgermeister von Kümmersbruck konnte Roland Strehl seinen Vorstandskollegen des CSU-Ortsverbandes berichten: „Das Amt ist herausfordernd und ungewohnt, aber es macht Spaß.“ Auch die vielen positiven Reaktionen, die er in der Bevölkerung bei den unzähligen Begegnungen wahrnehme, ermutigen ihn, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.


„Es war absolut richtig, nach der gewonnenen Kommunalwahl nicht hämisch den unterlegenen Gegner zu demütigen, sondern diesem die Hand zur gemeinsamen Arbeit im Gemeinderat zu reichen“, betonte Strehl. Die Arbeit im Gemeinderat sei daher sachorientiert und produktiv, wenn man auch nicht in allen Sachfragen übereinstimme.


Strehl zeigte anschließend anhand der Wahlprospekte auf, was die CSU-Mehrheit im Gemeinderat alles schon auf den Weg gebracht habe: „Das zweite, für die erfolgreiche Zukunft des Hallenbades so wichtige Becken kommt – damit haben wir ein zentrales Wahlversprechen eingelöst!“


Aber auch den Zielen des angekündigten „Projektes Seniorenmosaik“, also der professionellen Verknüpfung aller Hilfsangebote für Senioren, die in den eigenen vier Wänden alt werden möchten, sei man schon ganz nahe gekommen: „Wir werden das in den nächsten Wochen gemeinsam mit den Vils- und Lauterachtalgemeinden umsetzen.“


Stolz dürfe die CSU auch darauf sein, dass die Aufstellung eines Bebauungsplanes für Flächen in Köfering beschlossen wurde, in denen die Gemeinde auch selbst Grundstücke zu einem vernünftigen Preis anbieten könne. Auch dies sei schließlich ein zentrales Wahlversprechen gewesen.


Die CSU-ler waren sich einig, dass es richtig gewesen sei, einen themenbezogenen Wahlkampf zu führen, da man jetzt die beworbenen Ziele abarbeiten könne.


Dermaßen motiviert wolle der CSU-Ortsverband nun die nächsten Herausforderungen angehen. Man freue sich aber auch schon auf das traditionelle Stodlfest, das am Sonntag, 14.9.2014, an der gewohnten Stelle im Ries-Stodl gefeiert werde.


Podiumsdiskussion - CSU startet "Projekt Seniorenmosaik" (26.2.2014)


„Professionelle Vernetzung“ war wohl das häufigste Schlagwort einer Podiumsdiskussion zum Thema „Alt werden in Kümmersbruck“. Eingeladen dazu hatte der CSU-Ortsverband und der große Besucherandrang machte die Aktualität des Themas sehr deutlich.

Ortsvorsitzender Roland Strehl verwies in seiner Begrüßung auf das Ziel der von der CSU geforderten „Initiative Seniorenmosaik“: „Wir wollen mithelfen, die Lebensqualität im Alter zu wahren und weiter am sozialen und kulturellen Leben teilnehmen zu können.“

Die beiden Moderatoren Monika Paintner und Stefan Roggenhofer stellten anschließend die Referenten vor, die für diese Veranstaltung gewonnen werden konnten. Zunächst berichtete die Projektleiterin Monika Hager von ihren Erfahrungen in der AOVE Koordinationsstelle „Alt werden zu Hause“ mit Sitz in Hahnbach: „Wir haben 2007 mit einem staatlich geförderten Besuchsdienst für Senioren angefangen und unsere Angebote schrittweise ausgebaut.“ So könne man mit mittlerweile 35 Alltagsbegleitern Sprechstunden in Rathäusern, Schulungen für Angehörige und Nachbarschaftshilfen anbieten. Auch die Taschengeldbörse, bei der Schüler und Studenten für kleinere Jobs wie Rasenmähen an Senioren vermittelt werden, ist ein wichtiges Aufgabengebiet. „Entscheidend ist die Vermittlung von Kooperationspartnern wie dem Sozialdienst katholischer Frauen oder Krankenkassen, wenn Senioren in Not sind“, warb Hager für eine professionelle Hilfe, die rund um die Uhr ansprechbar sein müsse.

Einer der Kooperationspartner, der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), war mit ihrer Vorsitzenden Marianne Gutwein als weitere Referentin des Abends vertreten. Sie stellte die Vorteile einer rechtzeitig abgeschlossenen Vorsorgevollmacht in den Mittelpunkt ihres Statements und verwies auf die Möglichkeiten einer Vereinsbetreuung durch den SkF: „Wichtig ist, dass ein großes Vertrauensverhältnis zwischen den Unterzeichnern einer Vorsorgevollmacht besteht“, resümierte Gutwein.

Den Reigen der Referenten beendete Michael Falkenstein, Pflegeberater der AOK Amberg. Auch er verwies auf die vielfältigen Leistungen, die er mit seiner Beratung abdecke: „In den etwa 1000 jährlichen Beratungskontakten geht es von Hausbesuchen wegen behindertengerechten Ausbau der Wohnung bis hin zu rechtlichen Aspekten der Unterhaltspflicht.“ Er verwies auf das positive Beispiel im Landkreis Schwandorf, wo das Vernetzen der unterschiedlichen Hilfsangebote bereits hervorragend funktioniere.

In der anschließenden Diskussion verwies der Kümmersbrucker VdK-Vorsitzende Hans Hecht auf die internen Hilfen, die im Verband geleistet werden. Die Vorsitzende des Kümmersbrucker Seniorennetzwerkes Carola Dirschka forderte eine bessere Einbindung der beiden Seniorenbeauftragten der Gemeinde.
Im Verlauf des Gesprächs wurde aber immer wieder festgestellt, dass das Ehrenamt bei der steigenden Anzahl von pflegebedürftigen Senioren bald an seine Grenzen stoße. Ingrid Blödt sprach sich daher deutlich für eine professionelle Anlaufstelle mit entsprechender Vernetzung aus.

Gemeinderat Johann Graf sah in der Finanzierung kein großes Problem: „Die Gemeinde leistet vieles im Bereich Jugendförderung – diese Mittel müssen auch für die Seniorenarbeit bereit gestellt werden!“

Von einem weiteren gelungenen Beispiel berichtete die Leiterin des AWO-Seniorenheimes Andrea Motzel: „In der Gemeinde Zeitlarn wurden über einen aktiven Seniorenbeirat Strukturen aufgebaut, wie man sie sich für Kümmersbruck wünschen könnte.“ Wichtig sei auch die Einbeziehung des Seniorenheimes, da sich deren Bewohner über entsprechende Aktivitäten und Besuche besonders freuen würden.

Abschließend erzählte der Architekt Herbert Wanhoff von seinen Erfahrungen, die er in einer Senioren-WG machen durfte: „So schön es war, es gab natürlich auch viele Probleme zu meistern. Einer musste das Heft in die Hand nehmen.“
Roland Strehl versprach, die vielen Bitten und Anregungen, die er an diesem Abend aufgenommen hatte, zu verinnerlichen und in die Gemeindepolitik einfließen zu lassen.


Vor Ort in Penkhof, der "Perle der Gemeinde" (12.1.2014)



Die Ortschaft Penkhof, nach Meinung des örtlichen Gemeinderates Alois Schwanzl „die Perle der Gemeinde Kümmersbruck“, stand am Ende der Besichtigungstour „CSU vor Ort“ der Kümmersbrucker CSU. Treffpunkt war der Dorfplatz vor der Kirche.

Schwanzl regte an, den Platz neu und gefälliger zu gestalten: „Dabei sollte man auch einen Brunnen integrieren – der Platz könnte ein attraktiver Dorfmittelpunkt werden“, warb er für seine Idee.

Bürgermeisterkandidat Roland Strehl erinnerte an die Belastung durch den Durchgangsverkehr durch den Ort: „Zum Schutz der Anlieger und der Kinder müssen wir darauf drängen, dass hier Tempo 30 eingehalten wird. Die Penkhöferer dürfen nicht die Leidtragenden sein, wenn die Strecke immer mehr zur Abkürzung zur B 85 wird.“ Sollte sich die Situation verschlimmern, müsse man an eine Umgehungsstraße für den Ort denken. Er lasse sich da kein Denkverbot verordnen.

Probleme bereiten auch die abgefahrenen Bankette an der Luxemburger Straße Richtung Haidweiher:  „Warum diese auch nach mehrmaligen CSU-Anträgen nicht besser befestigt werden können, ist schwer zu verstehen“, so Schwanzl. Er könne sich nicht vorstellen, dass die angrenzenden Grundstückseigentümer an einer Lösung des Problems nicht interessiert seien.

Anwohner machten die CSUler auf ein weiteres Manko aufmerksam: „Bei starkem Warteverkehr vor dem Wertstoffhof wird die Straße blockiert und wir kommen nicht mehr durch!“ Kreisrat Strehl verwies auf die anstehende Erweiterung des Wertstoffhofes und beruhigte: „Das Problem wird damit erledigt sein.“
Mit dem Wunsch von Alois Schwanzl nach weiteren Ruhebänken für Wanderer und Spaziergänger beendete Strehl die Besichtigungstour.

Ergiebige Diskussionen - CSU stellt sich im Bürgergespräch in Theuern (20.2.2014)


Über ergiebige Diskussionen freute sich CSU-Bürgermeisterkandidat Roland Strehl bei einer gut besuchten Wahlveranstaltung unter dem Titel „CSU im Gespräch“ in der Schlosswirtschaft Raab in Theuern: „So stelle ich mir  Kommunalpolitik vor – die Menschen vor Ort sollen ihre Ideen und Vorschläge gerne einbringen!“

Eingangs stellte Strehl sich und seine politischen Ziele für die Gemeinde vor. So habe er in den vielen Jahren, in denen er aktiv Politik betreibe, das notwendige Rüstzeug für das Bürgermeisteramt erworben: „Nach 12 Jahren als Fraktionsvorsitzender im Kümmersbrucker Gemeinderat weiß ich, dass man in der Kommunalpolitik „dicke Bretter bohren“ muss, um erfolgreich zu sein.“

Die CSU habe unter seiner Führung Entscheidendes zur Entwicklung in der Gemeinde beigetragen: „Kümmersbruck hat sich super entwickelt, aber nicht gegen uns, sondern mit uns!“ So seien die zukunftsweisenden Themen wie ein vernünftiger Ortsentwicklungsplan oder das „Bündnis für Familie“ von der CSU-Fraktion gefordert und erst nach oft jahrelangem Zögern von der SPD-Mehrheit abgenickt worden: „Wenn der Bürgermeister jetzt plötzlich auch einen Seniorenbeirat fordert, unterstützt er damit auch eine langjährige CSU-Idee – aber besser jetzt als nie!“

Abschließend stellten sich die beiden Theuerner Gemeinderatskandidaten Regina Hauer und Thomas Pronath den Zuhörern vor: „Wir werden uns für Theuern einsetzen, weil es einfach schön ist, in diesem historisch gewachsenen Ort zu leben“, versicherten Beide. Dass durch die beengten Straßenverhältnisse auch das ein oder andere Verkehrsproblem entstehe, wurde bei einer lebhaften Diskussion deutlich. „Wenn jeder mitdenkt und rücksichtsvoll fährt, sind das keine echten Probleme“, konterte Pronath.

Kindergarten mit eigenem Flair - CSU in Theuern (15.12.2013)



Theuern hieß das Ziel der Kümmersbrucker CSU auf ihrer Tour „CSU vor Ort“. Dabei stellte Bürgermeisterkandidat Roland Strehl die Neubaumaßnahme der Vilsbrücke vor: „Diese war notwendig geworden, weil man bei Untersuchungen, die eigentlich zur Lastenerhöhung gemacht wurden, festgestellt hat, dass die Konstruktion durch Korrosion bereits stark angegriffen war.“

Die neue Brücke soll nun ca. 10 Meter Vils abwärts versetzt entstehen, was deutliche Vorteile bei Hochwasser biete. Außerdem kann die neue Brücke künftig mit höheren Lasten überfahren werden. Dies dient vor allem der Versorgung der Ortschaft Theuern.

Gemeinderat Thomas Pronath sprach das Parkverhalten mancher Besucher des Theuerner Schlosses bei Großveranstaltungen an: „Unsere Freiwillige Feuerwehr macht hier einen Superjob. Ohne deren Arbeit gäbe es das reine Chaos!“ Vielleicht wäre es sinnvoll, sich weitere Gedanken über zusätzliche Ausweichparkplätze zu machen, regte Pronath an.

Auf dem Programm der CSUler stand abschließend der Besuch des Theuerner Kindergartens St. Nikolaus. Kindergartenleiterin Barbara Schlaffer führte die Besucher durch das Haus und informierte über die geplanten Sanierungsmaßnahmen vor allem im Bereich Brandschutz. „Das alte Schulhaus ist zwar schon in die Jahre gekommen, aber wir fühlen uns darin pudelwohl, da das Haus einen ganz eigenen Flair hat“, schwärmte Schlaffer. Diesen Eindruck konnte Strehl nur bestätigen und sicherte seinerseits seine Unterstützung für eine zügige Umsetzung der dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen zu.

CSU-Politik orientiert sich am Machbaren - Politischer Frühschoppen in Kümmersbruck (9.2.2014)


Mächtig Werbung für die Politik der Kümmersbrucker CSU machte Bürgermeisterkandidat Roland Strehl bei einem politischen Frühschoppen in der Schlosswirtschaft der Familie Gehring: „Unsere Politik hat sich stets am Machbaren orientiert – wir haben nie irgendwelche Luftschlösser aufgebaut!“

So habe man in den vergangenen sechs Jahren der ablaufenden Wahlperiode ausschließlich Anträge gestellt, die zu deutlichen Verbesserungen für die betroffenen Bürger  geführt hätten, und zwar ohne große finanzielle Auswirkungen: „Leider wurden diese Anregungen und Vorschläge von der SPD-Gemeinderatsmehrheit nahezu vollständig abgelehnt.“ Die SPD verzichte aus parteitaktischen Gründen lieber auf den „geistigen Input“, den die CSU-Gemeinderäte in die politische Arbeit einbringen würden: „Das ist schon manchmal sehr frustrierend und kann für den Steuerzahler echt teuer werden, wenn man an die Vorgänge um die Hackschnitzelheizung denkt“, erinnerte Strehl.

Dr. Harald Schwartz gab einen Überblick über die Themen, mit denen er sich in den ersten Monaten seiner Arbeit als Landtagsabgeordneter beschäftigt hat. Neben seinem Einsatz für eine verbesserte Breitbandversorgung, der zu einem Breitbandzentrum in Amberg geführt hat, liegt das Hauptaugenmerk auf einer ausreichenden Lehrerversorgung: „Wir wollen eine „demografische Rendite“ und belassen daher alle Stellen im Bildungssystem.“ Das Problem sei eher die Verteilung auf die Schularten und Schulen. Dabei halte er einen Verteilungsschlüssel „pro Klasse“ für geeigneter gegenüber der gängigen Praxis „pro Kopf“.

Neben den allgemeinen CSU-Themen sprach der Kümmersbrucker Gemeinderatskandidat Stefan Roggenhofer die Maßnahmen zur Verschönerung des Kümmersbrucker Dorfplatzes an: „Der Architektenwettbewerb hat pfiffige Ideen erbracht – wir sollten möglichst bald daran gehen, diese zu realisieren!“ Auch die Idee von „seniorengerechten Wohnformen“ muss endlich mit Leben erfüllt werden, ergänzte die Seniorenbeauftragte Monika Paintner und verwies aus die Podiumsdiskussion „Alt werden in Kümmersbruck“ am 26.2.2014 in der Blauen Traube (Beginn 19:00 Uhr).

Vom Roller zum Rollator -wie gibt "frau" der Kommunalpolitik eine weiblichere Note?



Eine Fortbildungsveranstaltung des FU Kreisverbandes Amberg-Sulzbach zum Thema „Rhetorik im politischen Alltag“ nahmen die Kümmersbrucker CSU Gemeinde– und Kreistagskandidatinnen als Anlass, ihre Vorstellungen einer frauengerechteren kommunalen Politikzu formulieren.

„Wo müsste der Gehweg abgeschrägt sein, damit sowohl die junge Mutter mit Kinderwagen als auch die gehbehinderte alte Nachbarinalleine zur Apotheke kommt? Bei welcher Straßenüberquerung brauchen Kinder Unterstützung, um ihren Schulweg sicher zu bewältigen? Welche Fahrradrouten sind für Frauen abends zu unbelebt und zu dunkel, um sie mit einem guten Gefühl zu nutzen? Gibt es eine öffentliche Toilette? Wie kann ehrenamtliche Arbeit in Familie, Pflege, Kirche und Gesellschaft noch stärker anerkannt werden? Was können wir konkret vor Ort für nachhaltiges Leben und Wirtschaften tun, um  eine zukunftsfähige Welt zu hinterlassen?“

Frauen setzen meist ganz andere Prioritäten, jedoch fehlt leider immer noch zu oft die weibliche Handschrift bei der Gestaltung unseres Lebensumfeldes.
Unter der Federführung der stv. CSU-Fraktionssprecherin Birgit Singer-Grimm, selbst berufstätige Mutter dreier schulpflichtiger Töchter und seit 12 Jahren kommunalpolitisch engagiert, trafen sich die sieben weiteren Gemeinderats- bzw. Kreistagskandidatinnen Renate Amrhein, Irene Wetter, Monika Paintner, Stefanie Hößl, Carola Hirsch, Regina Hauer sowie Patricia Bernreuther und machten ihre weiblichen politischen Schwer- und Standpunkte deutlich. Dabei sind Frauen lt. Birgit Singer-Grimm oft Profis, wenn es um die „sozialen“ Ortskenntnisse geht. Das hängt damit zusammen, dass sie oft deutlich mehr Wege zurücklegen als Männer, vor allem wenn sie vielfältigen Rollen gerecht werden müssen. Daher wissen die Frauen in ihrem persönlichen Umfeld sehr gut, was gebraucht würde: Sie sehen vieles in einer anderen Perspektive als Männer und haben einen besonderen Blick dafür, wie die unmittelbare Umwelt menschenfreundlicher und -gerechter gestaltet werden kann.

Der demographische Trend stellt auch die Gemeinde Kümmersbruck vor neue Herausforderungen um mehr Barrierefreiheit und eine altersgerechte Infrastruktur zu schaffen.
Obwohl die Zeit der „Autofahrerperspektive“ nicht mehr vorherrschend ist, sieht die Wirklichkeit für Fußgänger, Rollstuhlfahrer, Eltern mit Kinderwagen oder SeniorInnen mit Rollator, ja selbst für Radfahrer oft noch anders aus.  Meist bleiben auch die älteren Frauen in ihren Häusern zurück. Ein  Angebot an Mehrgenerationenwohnprojekten wäre hier eine willkommene Alternative.

Das Thema Sicherheit  steht ebenfalls ganz oben auf der kommunalen Wunschliste der Kümmersbrucker CSU-Frauen: Gut beleuchtete Fuß- und Radwege in der Nähe zu Wohnhäusern, Bushaltestellen, die nicht abgelegen sind.Doch auch die Jüngeren muss man im Blick behalten: Mädchen haben in ihrer Freizeit andere Bedürfnisse als Jungen. Ohne Klischees pflegen zu wollen, wünschen sich diese bei der Neugestaltung eines Spielplatzes meist etwas anderes als Bolzplätze und Basketballflächen, beispielsweise Flächen mit Sitzecken um Freundinnen zu treffen oder Rasenflächen zum Seilspringen.

Dass die unterschiedlichen Bedürfnisse der Geschlechter in den Kommunen und vor allem in der Gemeinde Kümmersbruck eine selbstverständlichere Beachtung finden ist eigentlich einfach zu realisieren: „Frauen, wählt Frauen!“ ist der klare Aufruf der Kümmersbrucker CSU Kandidatinnen, die aufgrund ihrer unterschiedlichsten Lebens- und Berufserfahrungen die Sichtweisen der Frauen in allen Facetten vertreten können.

Denn wie sagte Barbara Stamm einst so treffend:“Politik ist viel zu wichtig, als dass man sie den Männern alleine überlässt.“

Bürgermeister braucht für Jahrhundertbauwerk klaren Auftrag - "CSU im Gespräch" in Haselmühl (5.2.2014)



Erwartungsgemäß nahm das Thema Bürgerbefragung zur Westumfahrung einen breiten Raum ein beim Bürgergespräch der Kümmersbrucker CSU in der Blauen Traube in Haselmühl. Bürgermeisterkandidat Roland Strehl nahm diese zur Gelegenheit, Gerüchten entgegen zu treten, die im Zusammenhang mit dem von der CSU geplanten Ratsbegehren aufgekommen sind: „Dies hat nichts damit zu tun, die Umgehungsstraße verhindern zu wollen oder gar neue Trassen ins Spiel bringen zu wollen“, stellte er klar.

Es gehe vielmehr darum, aufzuzeigen, dass es durch dieses in seinen Dimensionen „Jahrhundertbauwerk“ viele Betroffene gibt, die man durch eine Bürgerbefragung zu Beteiligten machen möchte: „So etwas kann kein Bürgermeister alleine stemmen, dazu braucht er die Mehrheit der Bevölkerung, die ihm einen klaren Auftrag gibt!“

Landrat Richard Reisinger unterstützte den Kurs der Kümmersbrucker CSU und stellte in einem Kurzvortrag seine politischen Ziele und Weichenstellungen für die Landkreispolitik dar. So sei es unter anderem gelungen, die Kreiskliniken wieder profitabel zu machen: „Eine absolute Besonderheit in der Krankenhauslandschaft!“ Auch der bereits erfolgreiche Schuldenabbau und die optimale Breitbandversorgung werde er konsequent weiterführen. „Durch ein neues Behindertennetzwerk gemeinsam mit der Stadt Amberg werden wir für diesen Personenkreis noch bessere Hilfe anbieten“, versprach Reisinger. Den CSU-Bürgermeisterkandidaten Roland Strehl bezeichnete der Landrat als einen „Glücksfall“ für die Gemeinde, den er gerne in seiner Arbeit unterstützen wolle.

Die beiden Haselmühler Gemeinderatskandidaten Bernhard Fleischmann und Stefanie Hößl verwiesen auf das ungeheuere Entwicklungspotential, das der Bereich um den Haselmühler Schlossplatz und dem Schloss bieten würde. Strehl versprach, gemeinsam mit den Grundstücksbesitzern eine Planungsinitiative zu starten, um einen möglichen attraktiven Ortsmittelpunkt entstehen zu lassen. Abschließend verteidigte Strehl die ablehnende Haltung der CSU-Fraktion zum Projekt Vilsaue an der Brücke: „Wir sind dagegen, ein paar hunderttausend Euro in einem Gebiet zu verbauen, das regelmäßig überschwemmt wird. Man muss hier auch die Folgekosten bedenken – unsere Entscheidung war richtig!“

"Damenwahl!" - Wenn Frauen Wahlkampf machen (2.2.2014)



„Sie haben uns aus der Seele gesprochen“, war die spontane Reaktion der acht Kümmersbrucker CSU Gemeinde- und Kreistagskandidatinnen zu den Ausführungen von Christine Haderthauer, Leiterin der Staatskanzlei,  beim Neujahresempfang des CSU-Kreisverbandes Amberg-Sulzbach in ihrem Heimatortsverband Kümmersbruck.

Haderthauers Forderung, die Familien nicht zu den Verlierern der Gesellschaft werden zu  lassen und die Rahmenbedingungen dieser weiter zu verbessern, fand den uneingeschränkten Zuspruch der Kandidatinnen, allen voran der Jugendbeauftragten Karola Hirsch sowie der Gemeinderatskandidatin Renate Amrhein, selbst Erzieherin und fünffache Mutter.

Die bayerische Ehrenamtsquote ist laut Ministerin die höchste der Republik. Stv. Fraktionssprecherin Birgit Singer-Grimm forderte daher, dass„ehrenamtliche Arbeit, die in Familie, Pflege, Kirche und den vielen örtlichen Vereinen und Verbänden  geleistet wird, stärker anerkannt und honoriert werden muss. Beispielsweise, dass langjährige ehrenamtliche Verantwortung auch in der Rentenversicherung berücksichtigt bzw. analog zu formalen Bildungsabschlüssen z.T. auch anerkannt werden könnte“.

Zur angesprochenen Energieversorgung merkten Irene Wetter, Stefanie Hößl und Regina Hauer an, dass nachhaltiges Wirtschaften und Leben hier die Grundprämisse sei, um Kindern und Enkelkindern eine Welt zu hinterlassen, in der auch weitere Generationen gut leben können.

Abschließend brachte das inzwischen gut eingespielte Team seine Hoffnung zum Ausdruck, dass mit den Kreistagskandidatinnen Patricia Bernreuther und Birgit Singer-Grimm endlich auch Frauen aus Kümmersbruck im Kreistag Amberg-Sulzbach vertreten sein werden.

Suche nach Ausweichquartier (29.1.2014)



Hallenbad der ParkCampus Amberg für Schwimmausbildung optimal.

Roland Strehl, CSU – Bürgermeisterkandidat, Fraktionsmitglieder und Gemeinderäte der CSU und die Gemeinderatskandidaten der CSU, folgten der Einladung von Bernhard Fleischmann, 1. Vorsitzender der Wasserwacht Vilstal Kümmersbruck und der Schwimmschule AquaVitalis zur Besichtigung des Hallenbades der ParkCampus Amberg im ehemaligen Anwesen des Bundeswehrkrankenhauses. Dieses Bad wäre laut Fleischmann eine ideale Ausweichmöglichkeit während der Sanierung des Kümmersbrucker Hallenbades.

Wolfgang Eckardt von der ParkCampus GmbH begrüßte die Delegation und Frau Fleischmann als Technische Leiterin der Wasserwacht Vilstal Kümmersbruck. Eckardt informierte kurz über die gesamte Liegenschaft und deren derzeitigen Verwendung.

Fleischmann zeigt die prekäre Situation der Wasserwacht Vilstal Kümmersbruck und für die Schwimmschule AquaVitalis während der Sanierungsphase auf. Die vielen Gespräche mit den Badbetreibern sind aus vielerlei Gründen bisher ernüchternd. Es ist damit zu rechnen, dass ein großer Teil der insgesamt 245 aktiven Mitglieder, für lange Zeit keine Ausbildungs,-  und Trainingsmöglichkeit bekommt. Die Jugendwarte der Vereine rechnen mit einem hohen Aderlass bei den Jungmitgliedern.

Das Hallenbad der ParkCampus Amberg wäre ideal für die Entwicklung der Schwimmtechnik und Vertiefung der Wassersicherheit geeignet, führte Fleischmann  aus. Auch die Ausbildung der Wasserwacht könnte hier zum Teil abgehalten werden. Damit könnte etwa 60 % der Ausbildung beider Vereine in diesem Becken absolviert werden. Die Vereine würden das Bad von Montag bis Freitag von 15.00 Uhr bis 20.30 Uhr nutzen. Für die weiteren 40 %  gibt es noch Gespräche mit der Stadt Amberg und dem Markt Hahnbach.

Die CSU unterstütze diese wichtige Ausbildung und die hervorragende Jugendarbeit beider Vereine, führte Roland Stehl aus. Das Hallenbad könnte auch von der Grundschule Kümmersbruck genutzt werden, bemerkten die Gemeinderätin Monika Paintner und Birgit Singer-Grimm. Das Hallenbad und deren Nebenräume wären ideal geeignet. Die CSU hat bereits im Dezember einen Antrag für die Unterstützung der Hallenbadkosten durch die Gemeinde im ParkCampus eingereicht: „Wir können doch nicht die Vereine im Regen stehen lassen“, bekräftigte Strehl. Am Dienstag den 04. Februar wird sich der Gemeinderat mit dem Thema befassen.

Bauland für junge Familien - Wahlkampfauftakt in Köfering (28.1.2014)



Brechend voll war die gemütliche Wirtsstube des ehemaligen Gasthofes Grasser beim Wahlkampfauftakt der Kümmersbrucker CSU. Neben vielen alteingesessenen Köferingern konnte Bürgermeisterkandidat Roland Strehl auch zahlreiche Neubürger aus den Neubaugebieten des Dorfes begrüßen.

Dabei bekräftigte Strehl sein Ziel, dass die Gemeinde künftig auch selbst Baugebiete ausweisen solle: „Nur so können wir Grundstücke für Familien mit einem etwas kleineren Geldbeutel anbieten – andere Gemeinden machen das bereits erfolgreich vor.“ Dieses Vorgehen würde auch die Chance bieten, vernünftige Baulandprogramme auf den Weg zu bringen und so die Konkurrenzfähigkeit der Gemeinde um junge Familien zu stärken.

Strehl versprach, die langfristig angelegte und verlässliche Politik der Kümmersbrucker CSU auch als Bürgermeister fortsetzen zu wollen: „Ich habe mich um das Problem eines jeden Einzelnen gekümmert, der sich an mich gewandt hat. Diese Bürgernähe werde ich auch in das Bürgermeisteramt übernehmen.“

Anschließend stellte er seine Kandidaten und Kandidatinnen für den Gemeinderat vor. Diese waren zahlreich erschienen und fanden in den Köferingern interessierte Gesprächspartner.

Die beiden „Lokalmatadoren“ Karola Hirsch und Josef Vogl stellten sich selbst vor und betonten, in ihrer künftigen Gemeinderatsarbeit die Interessen ihres Heimatortes würdig zu vertreten: „Ihr könnt uns da beim Wort nehmen!“

Alt werden in Kümmersbruck - CSU fordert Initiative "Seniorenmosaik" (24.1.2014)

Monika Paintner, Seniorenbeauftragte der CSU-Fraktion


Schon immer war es der Kümmersbrucker CSU ein großes Anliegen, sich für eine familien- und menschenfreundliche Gemeinde stark zu machen.

Für junge Familien wurde beispielsweise durch gemeinsame Entscheidungen im Gemeinderat ein breites Spektrum geschaffen: Vielschichtige Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Ausweisung neuer Baugebiete, Stärkung der Position als Schulstandort sowie der Ausbau von vielseitigen Sport-, Freizeit- und Kulturangeboten. Auch das „Bündnis für Familie“ wurde vom CSU Ortsverband initiiert.

Bei all diesen Bemühungen darf man jedoch die aktuelle Altersstruktur und die demographische Entwicklung nicht aus den Augen verlieren. Höhere Lebenserwartungen, immer mehr Singles unter den Senioren und vor allem die Zunahme des Anteils der älteren Mitbürger erfordern auch dringend die Erweiterung der Betreuungsangebote für alte Menschen und deren Familien in unserer Gemeinde.

Mit dem von uns geforderten Projekt „Seniorenmosaik“ soll insbesondere älteren, hilfsbedürftigen Menschen sowie pflegenden Angehörigen die Möglichkeit geboten werden, die Lebensqualität im Alter zu wahren und weiter am sozialen und kulturellen Leben teilnehmen zu können.

Hierbei geht es in erster Linie und die Schaffung einer gemeindlichen Ansprech- und Beratungsstelle im Rathaus, die professionell gebündelte Hilfestellungen und Informationen rund um das Thema „Alt werden“ (und dies so lange wie möglich daheim) und „Pflege“ geben kann. Die Beratung soll als Einzelfallhilfe sowie die Vermittlung von weiteren Beratungsangeboten unterteilt sein und dies unter der Vernetzung mit bestehenden Vereinen, Gruppen, Verbänden und Institutionen.

Der Aufbau und die Koordination einer ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfe, eines festen „Seniorentreffpunktes“, Unterstützung bei der Suche nach barrierefreien Wohnungen, Erstellung eines „Seniorenleitfadens“, soziale Integration auch über das aktive Berufsleben hinaus sind nur einige noch zusätzlich angedachte Tätigkeitsfelder.

Startschuss für das Projekt ist eine Podiumsdiskussion mit ausgewiesenen Experten am 26.2.2014 im Gasthof „Blaue Traube“ (Beginn: 19.00 Uhr).

 Zukunft in Kümmersbruck – (k)eine Frage des Alters!

"Jetzt wäre eigentlich mal Gärmersdorf dran!" (12.1.2014)



Im Rahmen ihrer Tour „CSU vor Ort“ trafen sich die CSU-Gemeinderatskandidaten am betonierten Bachlauf des Krumbachs mitten in Gärmersdorf: „Dieser Trog wurde vor 75 Jahren gebaut und seitdem nicht verändert“, informierte Gemeinderat Johann Graf. Es wäre höchste Zeit, dem Bachlauf an dieser Stelle neu zu gestalten und ihm ein gefälligeres, aufgelockerteres Gesicht zu geben.

Sanierungsstau sah Graf auch bei der angrenzenden Krumbachbrücke in der Schweppermannstraße, welche seit Jahrzehnten durch eine provisorische Holzkonstruktion unterstützt werde: „Die Sanierung schieben wir seit 24 Jahren vor uns her – jetzt wäre eigentlich mal Gärmersdorf dran!“

Ein weiterer Besichtigungspunkt in Gärmersdorf war das neu geplante Baugebiet am Lupinenweg. Bürgermeisterkandidat Roland Strehl begrüßte die Initiative der Flächeneigentümer: „Wir müssen auch jungen Familien aus diesem Gemeindebereich die Chance geben, in der Heimat zu bauen.“

Graf äußerte Bedenken hinsichtlich der Erschließung der neun Parzellen des Mischgebietes und forderte, diese nicht nur über den Lupinenweg zu planen, sondern auch den Grundweg mit einzubeziehen. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass in dieses Wohngebiet keine lärmintensiven Gewerbebetriebe angesiedelt werden.

Größter Wunsch aus Moos: Endlich Radweg nach Kümmersbruck (12.1.2014)



Moos mit seinem wunderschönen Wasserschloss war das Ziel der Kümmersbrucker CSU auf ihrer Tour durch die Gemeinde. Dabei schilderte der Mosacher Gemeinderatskandidat Florian Fischer, was seinen Nachbarn am Meisten auf den Nägeln brennt: „Wir wollen endlich einen durchgehenden Radweg nach Kümmersbruck – es kann doch nicht sein, dass wir mit dem Rad leichter nach Amberg kommen, als in unsere Heimatgemeinde mit der Schule und dem Rathaus!“

Bürgermeisterkandidat Roland Strehl sicherte zu, dies beim anstehenden Ausbau der Kreisstraße AS 27 immer wieder einzufordern. Vielleicht finde man auch eine vorgezogene Lösung für das drängende Problem. Auch die schlechte Internetanbindung ist Fischer ein Dorn im Auge. Man hoffe, so die CSUler, dass die Ansiedlung des Breitbandzetrums in Amberg hier in unmittelbarer Nähe schnell für Abhilfe sorgen könne.

Eine echte Gefahrenstelle für Kinder sah Fischer beim Fußballplatz hinter dem Mosacher Kinderspielplatz: „Hier sollte man den Fußweg weiterführen, damit der Fußballplatz sicher erreichbar wäre.“

Interessierte Anwohner aus Moos machten die CSUler auf einen weiteren „stinkenden Missstand“ aufmerksam: „Die vielen Hunde, die rund um unser Dorf ausgeführt werden, sind durch ihre Hinterlassenschaften ein echtes Problem!“ Strehl regte an, an den besonders betroffenen Stellen am Mosacherweg und am Hiltersdorferweg weitere Hundestationen mit Entsorgungsbeuteln anzubringen.

Blick vom Kirchenberg - CSU vor Ort in Lengenfeld (7.12.2013)



Hoch über der Ortschaft Lengenfeld, auf dem Kirchenberg, trafen sich die Gemeinderatskandidaten der Kümmersbrucker CSU zu einem Ortstermin. Von dort hatten sie auch einen guten Blick auf einen Problemfall, der viele alteingesessene Lengenfelder bewegt: „Das ehemalige Reiseranwesen zerfällt – der Denkmalschutz aber blockiert den notwendigen Abriss“, informierte hierzu der Lengenfelder Gemeinderatskandidat Martin Pechtl.

Die CSUler äußerten die Hoffnung, doch noch einen Investor zu finden, der das Anwesen an dieser Stelle saniere. Eine andere Möglichkeit wäre das Versetzen in ein Museumsdorf, was wohl aber „einem Sechser im Lotto gleichkommt“, wie Bürgermeisterkandidat Roland Strehl ergänzte. Wenn das alles nicht umsetzbar wäre, führe an einem Abriss, auch aus Gründen der Verkehrssicherheit, kein Weg vorbei.

Große Zustimmung fand das Beleuchtungskonzept an der Lengenfelder Kirche: „Hier hat die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Dorfverein optimal funktioniert“, berichtete der Vorsitzende des Vereins, Reinhold Rösel. Man fühle sich beim Anblick der beleuchteten Kirche richtiggehend „heimatlich“, ergänzten die beiden Lengenfelder Kandidaten Renate Amrhein und Tobias Blödt.

Ein großes Problem, vor allem für ältere und gehbehinderte Menschen, sei die Erreichbarkeit des Kirchleins mit dem Auto: „Der Weg über die vielen, teilweise schlecht beleuchteten Treppen, ist für viele Menschen nicht mehr machbar“, stellte Bernhard Blödt dar. Abhilfe könne ein mit Schotter befestigter Parkplatz oberhalb der Kirche bringen.
Von dort könnte ein kleiner Weg ebenerdig zum Kirchenportal führen: „Dies ist auch ohne riesigem Bauaufwand möglich“, versicherte Gemeinderatskandidat und Tiefbauunternehmer Hans Nörl. Strehl versprach, diese Überlegungen in den Gemeinderat einzubringen und gemeinsam mit den Betroffenen nach einer vernünftigen Lösung zu suchen.

Gebiet enorm aufgewertet - CSU in Lengenfeld (7.12.2013)



Lengenfeld im Bereich des Siedlerheimes war das Ziel eines Ortstermins der Kümmersbrucker CSU-Gemeinderatskandidaten. Dabei stellte man fest, wie rasant sich dieses Gebiet in den letzten Jahren entwickelt habe: „Mit Waldkindergarten, Siedlerheim, Vereinsheim des Geflügelzuchtvereins und Trainingsplatz des ASV Haselmühls hat dieser Bereich innerhalb weniger Jahre eine enorme Aufwertung erhalten“, blickte Bürgermeisterkandidat Roland Strehl zurück.

Diese Entwicklung und die damit verbundene Zunahme des Verkehrs sei natürlich auch mit Problemen verbunden. Um die Problembereiche zu diskutieren, hatten die CSU-ler mit dem Geschäftsführer des Waldkindergartens, Norbert Müller, dem Vorsitzenden des ASV Haselmühl, Peter Meier, dem Vorsitzenden des Siedlerbundes, Josef Blödt, und dem Vorsitzenden des Geflügelzuchtvereins, Josef Schlegl, kompetente Ansprechpartner geladen.

Peter Meier sprach unter allgemeiner Zustimmung die „Staubfreimachung“ der Zufahrtsstraße an, da diese nach Niederschlägen infolge der höheren PKW-Frequenz ertüchtigt werden müsse. Vielleicht sollte man dabei auch das Parken durch entsprechende Hinweisschilder neu regeln, ergänzte Josef Blödt.


Norbert Müller stellte den Zuhörern seine Vorstellungen und Visionen einer weitergehenden künftigen Nutzung des Gebietes vor: „Das könnte auch im Bereich Naherholung und Tourismus interessant für die Gemeinde werden.“

Der Lengenfelder Martin Pechtl forderte in diesem Zusammenhang ein Gesamtkonzept, um die weitere Entwicklung in geordnete Bahnen zu lenken: „Dieses Konzept muss dann auch die Möglichkeit einer neuen Ausfahrt untersuchen, da die Ausfahrt auf die Vilstalstraße in Kombination mit dem Bauhofverkehr nicht optimal ist.“ Blödt sprach dabei die Lage der beiden Verkehrsspiegel an und forderte, diese wieder auf einen Pfosten zu kombinieren.

Abschließend besichtigten die CSU-ler den angrenzenden Bauhof der Gemeinde mit der neuen Fahrzeughalle. Dabei wurden sie vom stellvertretenden Bauhofleiter Richard Eckl fachkundig geführt. Strehl lobte die Baumaßnahmen und die Anschaffungen, die in den letzten Jahren im Bauhof getätigt wurden: „Eine motivierte Mannschaft benötigt auch die entsprechenden Räume und Gerätschaften.“



Westumfahrung: Alle sollen mitreden - CSU an Ortsdurchfahrt in Haselmühl (7.12.2013)





„Warum ausgerechnet jetzt?“, sei wohl die häufigste Frage, die er nach der Forderung eines Ratsbegehrens zur geplanten Westumgehung gehört habe, erläuterte Bürgermeisterkandidat Roland Strehl bei einem Ortstermin an der stark frequentierten Vilstalstraße in Haselmühl. Bekanntlich wolle die Kümmersbrucker CSU die Bürger der Gemeinde an der Entscheidung über dieses Jahrhundertprojekt direkt beteiligen.

„Erst mit der Baureife der Straße werden die zu erwartenden Kosten und der Anteil der Gemeinde zuverlässig ermittelt. Diese Kosten aber sind eine wesentliche Entscheidungsgrundlage für oder gegen das Projekt“, beantwortete Strehl die eingangs gestellte Frage. Hinter so einer Maßnahme müsse die Mehrheit der Bevölkerung dahinter stehen: „Darum wollen wir sie fragen!“

Er habe keine Angst vor dem Willen der Mehrheit und ermutige alle Bürger, dieses wohlüberlegte Angebot anzunehmen.

Gemeinderätin Birgit Singer-Grimm wies auf das Problem an der Kreuzung Vilsbrücke bei ausgeschalteter Ampelanlage hin: „Ein sicheres Überqueren ist dann ab Samstagnachmittag nicht mehr möglich.“ Die CSU-ler hielten eine Druckampel für diesen Zeitraum als unverzichtbar.

Als ein gelungenes Beispiel eines kleinen Naherholungsgebietes an der Vils bezeichneten die CSU-Gemeinderatskandidaten  das Gelände rund um das ehemalige Klärwerk. Vor allem der nach zähen Verhandlungen durchgehende Fußweg mache vielen eine echte Freude. „Leider kommt es in diesem Bereich immer wieder zu Unruhestörungen und Vandalismus“, berichtete Gemeinderatskandidatin Stefanie Hößl. Vielleicht könne eine bessere Ausleuchtung für mehr Sicherheit sorgen.





Denkmalschutz blockiert - CSU fordert Entwicklung am Haselmühler Schlossplatz (7.12.2013)



Als „Filetstück mit einem enormen Entwicklungspotenzial“ bezeichneten die Mitglieder der Kümmersbrucker CSU das Gebiet rund um den Schlossplatz und das Hammerschloss in Haselmühl bei einem Ortstermin: „Die herrliche Lage an der Vils und direkt im Zentrum Haselmühls machen es dringend notwendig, dieses Areal in der Entwicklungsplanung der Gemeinde zu forcieren“, forderte Gemeinderatskandidat Bernhard Fleischmann.

Man könne sich hier von Wohnanlagen bis hin zum Einzelhandel und Gastronomie vieles vorstellen, so die einhellige Meinung. Leider habe hier aber der Denkmalschutz mit seiner Forderung, das Schloss einsehbar zu halten, ein Wörtchen mitzureden, ergänzte Bürgermeisterkandidat Roland Strehl: „Bei allem Verständnis: Es kann nicht sein, dass das Landesamt für Denkmalpflege mit derartig überzogenen Forderungen die notwendige Entwicklung eines so zentralen Platzes blockiert“, stellte Strehl klar. Hier müsse die Gemeinde gemeinsam mit den Grundstückseigentümern aktiv werden und die Planungen auf den Weg bringen.

Fleischmann wies zudem auf die unzureichende Beleuchtung des kombinierten Geh- und Radweges an der Bayernwerkstraße von der Kreuzung Köferingerstraße bis zur Utzhütte hin, welche mit einfachen Mitteln zu verbessern wäre. Auch die Parksituation an der Bayernwerkstraße war ihm ein Dorn im Auge: „Viele Einfahrten werden dadurch völlig uneinsehbar und es kommt zu gefährlichen Überholmanövern.“


Häusl aus Holz - CSU am Köferinger Dorfplatz (30.11.2013)

Der Köferinger Dorfplatz war das Ziel eines Ortstermins der Kümmersbrucker CSU-Gemeinderatskandidaten. Dabei erläuterten die beiden „Lokalmatadoren“ Karola Hirsch und Josef Vogl ihren Kollegen die Themen, die den Köferingern auf den Nägeln brennen: „Die Mehrheit will, dass das vorhandene Bushäuschen aus Holz auch nach der notwendigen Versetzung seinen Dienst tut.“ Ein Ersatz aus Stahl und Glas passe einfach nicht in die Landschaft und mache eine Nutzung während des Dorffestes oder des Weihnachtsmarktes nahezu unmöglich.

Auch die schwierige Eigentümerfrage beim Bibelgarten wurde von den CSU-lern diskutiert. Die Gemeinde habe bereits große Anstrengungen unternommen, um dieses einmalige Projekt, das viel Zuspruch erfahre, langfristig zu sichern – bisher leider ohne Erfolg: „Wenn sich keine Lösung finden lässt, muss man an eine Verlegung denken, so bedauerlich das auch sein mag“, blickte CSU-Ortsvorsitzender Roland Strehl in die Zukunft. Mit entsprechender Unterstützung durch den Bauhof sollte das aber möglich sein.

Vogl brachte abschließend den Gedanken einer möglichen Dorferneuerung unter Einbeziehung des ehemaligen Gasthauses Grasser ins Spiel: „Da muss man rasch handeln – wenn es weg ist, ist es weg!“


Geld, das gut angelegt ist - CSU zu Besuch bei FF Kümmersbruck (18.12.2013)

Unter der Fragestellung „Wo können staatliche Zuwendungen wirkungsvoll helfen?“ besuchte MdL Dr. Harald Schwartz gemeinsam mit örtlichen CSU-Vertretern die Freiwillige Feuerwehr Kümmersbruck. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Markus Leitl, erklärte CSU-Fraktionssprecher Roland Strehl die Investition der Gemeinde in ein neues Löschgruppenfahrzeug LF 10 für die Wehr: „Der staatliche Zuschuss von voraussichtlich 58.000 Euro macht die Beschaffung für die Gemeinde bei Gesamtkosten von ca. 250.000 Euro deutlich leichter“, dankte er dem Mitglied des Bayerischen Landtags.

Feuerwehrkommandant Alwin Holzner erläuterte anschließend im Detail den Ablauf bei der Beschaffung von den ersten Vorüberlegungen bis zur europaweiten Ausschreibung: „Das Lastenheft haben wir mit einem eigenen Spezialistenteam selbst erstellt; das hätte bei einem externen Anbieter ca. 3000 Euro gekostet.“


Dr. Schwartz dankte den Aktiven nicht nur für diese diffizile Aufgabe, sondern für ihr Wirken allgemein: „Ihr seid ein Paradebeispiel für Hilfeleistungen an Mitbürgern in Not, wie sie im Ländervergleich gerade in Bayern mustergültig vorgelebt werden.“

Mit einer gemeinsamen Runde, in der die Verantwortlichen ihre Wünsche und Probleme an die Kommunalpolitiker herantragen konnten, endete der interessante Besuch.

Schlafen wie bei Schneewittchen - CSU begeistert von Kinderkrippe "Arche Noah" (10.12.2013)

„Und wer hat in meinem Bettchen geschlafen?“

Diese Frage aus dem Märchen Schneewittchen der Gebrüder Grimm kam den CSU-Gemeinderatskandidaten aus Kümmersbruck beim Besichtigen der Schlafräume der neugestalteten Kinderkrippe der Kindertagesstätte „Arche Noah“ spontan in den Sinn.

Jeweils zwölf aneinander gereihte kleine Bettchen, in  denen die ein- bis dreijährigen Kinder der Igel-, Schnecken- und Schildkrötengruppe nach getanem Spiel die nötige Ruhe und Erholung finden können.

„Ihr leistet hier echt tolle pädagogische Arbeit“ lobte der Fraktionsvorsitzende der Kümmersbrucker CSU, Roland Strehl, die Mitarbeiterinnen der Tagesstätte, allen voran die Leiterin Klaudia Meindl sowie die Erzieherin der Igel- Kinderkrippengruppe Renate Amrhein und brachte als kleines Geschenk ein neues Bilderbuch mit.

Die Kindertagesstätte der Diakonie in Kümmersbruck betreut derzeit 126 Kinder, aufgeteilt in je 3 Kindergarten- und Krippengruppen sowie 22 Schulkinder der Hausaufgabengruppen.  

Florian Fischer und Josef Vogl zollten dem anwesenden Personal ihren Respekt als sie hörten, dass lt. vorgegebenem Personalschlüssel jeweils nur eine Erzieherin sowie eine Kinderpflegerin je eine Gruppe mit insgesamt 12 Krippenkindern betreuen. Dank freiwilliger Leistung des Diakonievereins Amberg e.V. wird jedoch in allen Krippengruppen eine dritte Fachkraft gestellt. 

Irene Wetter und Birgit Singer-Grimm lobten die ansprechende, funktionelle und gut durchdachte Ausstattung der neuen Räume, die sofort eine angenehme und heimelige Atmosphäre vermitteln.  Alois Schwanzl fand vor allem den großen Bewegungsraum sinnvoll und zweckmäßig.

Nach der gut einstündigen Besichtigung, bei der auch  offene Wünsche und Anregungen der Mitarbeiterinnen diskutiert wurden, fanden die CSU-Kandidaten nur anerkennende und dankende Worte für die vorbildliche Arbeit der Kindertagesstätte „Arche Noah“.


Kümmersbrucker Dorfplatz soll attraktiver werden (30.11.2013)



Eine große Chance für eine echte Verschönerung des Dorfplatzes in Kümmersbruck sahen die Kümmersbrucker CSU-ler in den Plänen der Architektengemeinschaft Garnhartner-Schober-Spörl bei einem Termin vor Ort. Vor allem die großzügige Gestaltung mit einheitlichem Pflasterbelag hat es ihnen angetan. „Das steigert nicht nur die Attraktivität dieses zentralen Bereiches unserer Gemeinde, sondern auch die Wohnqualität der direkten Angrenzer“, zeigte sich der Bürgermeisterkandidat und CSU-Ortsvorsitzende Roland Strehl überzeugt.

Auch die Einbeziehung des Krumbachs an der ehemaligen Rossschwemme sei ein toller Gedanke der Planer. Gemeinderatskandidat Stefan Roggenhofer erinnerte an den Bedarf von ausreichend Parkplatz. Strehl verwies in diesem Zusammenhang auf zwei Grundstücke, die die Gemeinde direkt am Dorfplatz erwerben konnte: „Die müssen natürlich noch in das Konzept eingearbeitet werden – Parkplätze werden in ausreichendem Umfang zur Verfügung gestellt werden.“

Gemeinderätin Monika Paintner trat laut gewordenen Befürchtungen der Anwohner wegen zu hoher Ausbaubeiträge entgegen: „Natürlich müssen diese sich am Ausbau beteiligen; aber alles, was über einen normalen Standard hinausgeht, ist Sache der Gemeinde.“

Baugebiet Köfering-Süd ist ein echter Gewinn (30.11.2013)


Sehr angetan von der Entwicklung im neuesten Baugebiet „Köfering Süd“ zeigte sich die Kümmersbrucker CSU bei einem Termin vor Ort: „Es ist absolut erfreulich, wie gut die Nachfrage nach Grundstücken in diesem Bereich ist – die Familien suchen scheinbar die Möglichkeit, in einem Ort mit intakter Dorfstruktur zu leben“, stellte der CSU-Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Roland Strehl vor den ersten im Entstehen begriffenen Häusern fest.

Gemeindratskandidat Josef Vogl kündigte in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Köferinger Heimat- und Kulturvereins an, aktiv auf die Neubürger zuzugehen: „Wir wollen unsere neuen Nachbarn kennen lernen und jedem, der das will, in das Dorfleben mit einbeziehen.“ Der HKV habe hier bereits gute Erfolge erzielen können.

Bedauerlich sei nach wie vor, dass nicht die gesamte ursprünglich geplante Fläche als Baugebiet ausgewiesen werden konnte. Die Köferinger Gemeinderätin Karola Hirsch regte daher an, hier nochmals einen Vorstoß zu unternehmen: „Auch aus sozialen Gründen und aus Gründen der Gleichbehandlung muss man hier eine Lösung finden, die allen Beteiligten gerecht wird.“
Strehl erläuterte in diesem Zusammenhang, dass die nötige Ausweisung als Dorfgebiet nur möglich wäre, wenn auch Flächen für neue landwirtschaftliche Betriebe vorgesehen werden: „Da wiehert der Amtsschimmel!“

Respekt zeigten die CSU-ler für die Geduld der Anwohner in der Jägerstraße, die in der Bauphase ein stärkeres Verkehrsaufkommen hinnehmen mussten. Sie äußersten die Hoffnung, dass der normale Ziel- und Quellverkehr die Strecke über die Waldhausstraße nehmen werde.

CSU möchte Bürger zur Westumfahrung fragen (Klausurtagung 16.11.2013)

Die CSU ist der Meinung, dass die Zeiten reiner Schwimmhallen vorbei ist und möchte dem Hallenbad ein modernes Gesicht geben, mit dem es auch in Jahrzehnten noch attraktiv ist.

Einen prall gefüllten Rucksack voller kommunalpolitischer Ideen und Ziele packte die Kümmersbrucker CSU anlässlich einer ganztägigen Klausurtagung. Diese stellte für die CSU-Gemeinderatskandidatinnen und –kandidaten den Startschuss für den beginnenden Kommunalwahlkampf dar.


Der CSU-Bürgermeisterkandidat Roland Strehl stimmte seine Mannschaft auf die kommenden Wochen und Monate ein: „Wir haben diesmal die echte Chance auf einen Mehrheits- und damit Politikwechsel im Kümmersbrucker Rathaus – die Zustimmung aus der Bevölkerung ist ermutigend!“ Der Bürger wolle keine absolutistischen Vorgaben durch den Rathauschef, denen die Mehrheitsfraktion dann bedingungslos folge, sondern er möchte im politischen Leben der Gemeinde mitgenommen werden: „Dafür stehen wir!“


An mehrere Beispielen zeigten die Tagungsteilnehmer auf, dass es der Gemeinde in der Vergangenheit immer weniger gelungen sei, die „Betroffenen zu Beteiligten zu machen“.
Gerade bei größeren Infrastrukturmaßnahmen sei, und das spüre man auch in der „großen Politik“, die Beteiligung der Bürger elementar für das Gelingen. Strehl versprach in diesem Zusammenhang: „Sollten wir in Kümmersbruck die Wahl gewinnen, werden wir im Rahmen eines vom Gemeinderat initiierten Ratsbegehrens unsere Bürger fragen, ob die Gemeinde die geplante Umfahrungsstraße, die sogenannte Westumgehung, nun bauen soll oder nicht.“ Angesichts der vielen Gründe und Argumente, die sowohl für als auch gegen dieses Jahrhundertprojekt sprechen, hält es Strehl für unabdingbar, die Meinung der Bevölkerung einzuholen: „Das Votum wäre natürlich dann bindend.“
Einig waren sich die CSU-ler, dass ein entsprechendes Ratsbegehren nur sinnvoll wäre, wenn die Baureife für die Straße vorläge.


Ein typisches Beispiel, wie die Gemeinderatsmehrheit an den Betroffenen „vorbeiregiere“, brachte Gemeinderatskandidat Bernhard Fleischmann in Erinnerung: „Bei der Hallenbadsanierung hat man gegen die CSU-Fraktion auf eine vernünftige Bäderleitplanung und auf eine Einbeziehung der Badnutzer verzichtet – ich befürchte, dass sich dieses teuer sanierte Bad in der Zukunft als nutzlos erweisen wird.“ Auch hier wolle man nach einer gewonnenen Wahl noch nachjustieren, versprach Strehl.


Neben der vermehrten Bürgerbeteiligung wird auch das Thema Gemeindefinanzen eine wichtige Rolle im Wahlkampf spielen. Strehl stellte klar, dass man mit dem Geld der Bürger vernünftig und nachhaltig umgehen müsse: „Die Gestaltung eines Naherholungsgebietes mit Schotterwegen in einem Überschwemmungsgebiet, das bereits bei normal starken Regenereignissen überflutet wird, ist nicht nachhaltig und wurde von uns zu Recht abgelehnt.“ Auch die Einrichtung von insgesamt sechs Kinderkrippen im Gemeindebereich wurde von der CSU-Fraktion erst gebilligt, als die tatsächlichen Anmeldezahlen vorlagen: „Wir brauchen Kinderkrippenplätze, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten, aber deren Auslastung muss langfristig sicher gestellt sei“, ergänzte Gemeinderätin Birgit Singer-Grimm.


Die CSU-ler kreierten am Schluss ihrer Tagung einen griffigen Slogan, mit dem sie die Wähler plakativ ansprechen wollen: „Diesmal CSU!“ Der Slogan kennzeichne, so Strehl, die Kümmersbrucker CSU als gestaltende politische Kraft, die es nun verdient habe, das Ruder im „roten Rathaus“ zu übernehmen.

Der Dorfverein in Moos leistet hervorragende Arbeit (2.10.2013)


Großes Interesse zeigte die Vorstandschaft der Kümmersbrucker CSU anlässlich eines Ortstermins an der Arbeit des Mooser Dorfvereins. Gemeinsam mit den Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl wurden sie vom Vorsitzenden Florian Fischer (7. v.li.) empfangen.

Der informierte zunächst über die Anfänge des Vereins: „Der Zusammenhalt unter der Jugend wurde durch eine erstmals vor drei Jahren wieder veranstaltete Kirwa gestärkt.“ Daraus habe sich der Verein entwickelt, der bestrebt sei, sowohl der Jugend, als auch der gesamten Dorfgemeinschaft Aktivitäten zu bieten.

Gemeinsam habe man einen alten Bauwagen hergerichtet, der nach viel Eigenleistung mittlerweile ein uriges Domizil für regelmäßige Treffen bieten würde. Der Bauwagen werde sowohl bei Jugendabenden, als auch bei Frühschoppen gemeinsam mit älteren Dorfbewohnern „super angenommen“, berichtete Fischer. Die Kümmersbrucker CSU werde den Wunsch nach einem Stromanschluss durch die Gemeinde gerne unterstützen, da hier „offene Jugendarbeit“ stattfinde, versprach der CSU-Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Roland Strehl (6.v.li.). Auch einen angedachten Toilettenbau in unmittelbarer Nähe werden „wir als Partei gerne bezuschussen.“

Ein großes Problem sei, so Fischer, dass für größere Veranstaltungen kein geeigneter Raum zur Verfügung stehe. Nur solche Veranstaltungen würden aber auf Dauer einen Dorfverein am Leben erhalten. Die Errichtung eines Gemeinschaftshauses, gefördert durch Programme der Dorferneuerung, könnte hier eventuell für Abhilfe sorgen. In die Diskussion darüber mischten sich aber auch viele kritische Stimmen, die den Bau und den Unterhalt dafür als für einen Verein nicht machbar ansahen: „Man muss sich das gut überlegen, damit so ein Haus nicht zum Klotz am Bein wird“, warnte der stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende Josef Vogl (2.v.re.).

Mit einem Dank an das Engagement des Dorfvereins und der Zusage weiterer Untersützung durch die Kümmersbrucker CSU ließen die Besucher den Abend im gemütlichen Bauwagen ausklingen.


Gelungenes Stodlfest der Kümmersbrucker CSU (8.9.2013)

Mit einem Geschenkkorb bedankt sich Roland Strehl beim Hausherrn des Stodlfestes Georg Ries


Begünstigt durch das herrliche Sommerwetter wurde das „CSU-Stodlfest“ in Kümmersbruck wieder zu einem vollen Erfolg. So konnte der Vorsitzende Roland Strehl zur Mittagszeit ein „volles Haus“ begrüßen. Dabei dankte er seinen Mitstreitern von der Frauenunion (mit Monika Paintner an der Spitze) und der Jungen Union (Tobias Blödt) für die hervorragende Organisation des Festes.

Die vom Engelsdorfer Anton Thaler gegrillte Sau vom Spieß wirkte wieder wie ein Magnet auf die hungrigen Besucher, die sich diese Spezialität gerne munden ließen. Aber auch die Bratwürste und gegrillten Forellen fanden reißenden Absatz.

Gegen 13:00 Uhr stellte Bürgermeisterkandidat Strehl seine Gemeinderatskandidaten für die Kommunalwahl 2014 vor. Er wies in lockerer und humorvoller Weise auf die Stärken der einzelnen Kandidaten hin, aber auch auf die Arbeit, die sie für die Kommune und den Ortsverband schon eingebracht hätten. „Ich bin stolz und glücklich, dass so viele fähige Kandidaten mit mir in den Wahlkampf ziehen“, sagte er, man werde einen sachbezogenen und fairen Wahlkampf führen.

Dazu gratulierten in kurzen Grußworten auch MdB Alois Karl und die Kandidaten Dr. Harald Schwartz, Martin Preuß, Stefan Ott und Birgit Birner. Umrahmt wurde das Fest von der gut aufgelegten Blaskapelle des Musikvereins Haselmühl-Kümmersbruck, die mit ihrer Musik für die passende Stimmung sorgten.

Nach einem Dank an den Hausherren Georg Ries, verbunden mit einem reichlich gefüllten Geschenkkorb, ließen die CSU-ler und ihre Gäste das Fest gemütlich ausklingen.


CSU Kümmersbruck hat ihre Gemeinderatskandidaten nominiert (7.9.2013)

Mit dieser starken Truppe möchte die Kümmersbrucker CSU das Rathaus erobern: (sitzend von li.n.re.) Martin Meier, Alois Schwanzl, Thomas Pronath, Birgit Singer-Grimm, Bürgermeisterkandidat Roland Strehl, Dr. Harald Schwartz, Renate Amrhein, Monika Paintner, Hans Graf, Regina Hauer, (stehend v.li.n.re.) Markus Graf, Hans Nörl, Josef Vogl, Martin Pechtl, Stefanie Hößl, Georg Smarzly, Tobias Blödt, Florian Fischer, Bernhard Fleischmann, Irene Wetter und Stefan Roggenhofer (nicht auf dem Bild: Karola Hirsch, Jürgen Mühl und Hubert Blödt)

Haderthauer begeistert volles Bierzelt in Köfering (27.8.2013)



Mit Marschmusik und begeistertem Applaus wurde Staatsministerin Christine Haderthauer im Köferinger Kirwazelt von ca. 600 Zuhörern empfangen. Anlass war der Politische Abend, den der SV Club Hubertus Köfering im Rahmen seines 50. Gründungsjubiläums veranstaltete.

Der CSU-Ortsvorsitzende Roland Strehl begrüßte sie gemeinsam mit dem SV-Vorsitzenden Johann Weigl als „attraktivste Seite der Bayerischen Staatsregierung“.

Und Haderthauer enttäuschte die Erwartungen nicht: Vor allem die Sozis („die dauern mich“) und die Grünen mit ihrem „Gouvernantentum über die Bevölkerung“ haben es Christine Haderthauer angetan. Auch mit den Themen ausgeglichener Haushalt, Schuldenabbau und demographische Entwicklung konnte sie humorvoll und rhetorisch geschickt punkten.

Das alles mündete in eine nicht unerwartete Wahlempfehlung: „Es gibt eine Partei, die kann es sich leisten, ausschließlich bayerische Interessen im Kopf und im Herzen zu haben“ – und eine Ministerin, die ein Bierzelt zum Jubeln bringen kann. In Köfering gab es daran nach einer Stunde Haderthauer Rede keinen Zweifel mehr.

Roland Strehl und die anwesenden Kandidaten für die Bezirkstags-, Landtags- und Bundestagswahl verabschiedeten sie gemeinsam mit einem wunderschönen oberpfälzischen Blumenstrauß.

CSU erwartet Familien- und Sozialministerin Christine Haderthauer am Dienstag, 27.8.2013 im Köferinger Festzelt



Einen hochrangigen politischen Gast erwartet der SV Club Hubertus Köfering e.V., der heuer sein 50. Gründungsjubiläum feiert, am „Politischen Abend“ im Rahmen der Köferinger Kirwa: Die Bayerische Familien- und Sozialministerin Christine Haderthauer spricht am Dienstag, 27.8.2013 ab 19:00 Uhr im (hoffentlich voll besetzten) Festzelt.

Haderthauer, in Norddeutschland geboren und in München aufgewachsen, steht für nordische Klarheit und bayerisches Temperament. „Die kann auch Bierzelt“, verspricht Roland Strehl vom Kümmersbrucker CSU-Ortsverband, der dieses Polit-Event gemeinsam mit dem SV Köfering vorbereitet hat.
Die Ministerin werde in ihrer Rede neben vielen anderen politischen Top-Themen sicher auch das Familienbild aufzeigen, wofür die moderne CSU stehe.

Wer sie schon einmal erlebt habe, weiß, dass Haderthauer mit guten Argumenten, aber auch mit viel Leidenschaft von ihrer Politik überzeugen möchte: „ Das wird sicher ein spannender Abend und ich würde mich freuen, wenn ich möglichst viele Besucher in unserem Zelt begrüßen dürfte“, ergänzt Johann Weigl, der 1. Vorsitzende des Jubelvereins SV Köfering. Die Bevölkerung ist dazu ganz herzlich eingeladen.

MdB Alois Karl auf Tour durch den Landkreis (25.7.2013)

Auf seiner Radtour durch den Landkreis Amberg-Sulzbach stattete der CSU-Bundestagsabgeordnete Alois Karl (3. v. li.) auch der Gemeinde Kümmersbruck einen Besuch ab. Dabei empfing ihn der CSU-Ortsvorsitzende Roland Strehl (4. v. li.) und stellte die Gemeinde vor.

Strehl war es ein besonderes Anliegen, Dank zu sagen für die vielfältige Unterstützung, die die Gemeinde durch die Bundesregierung erhalten habe. So wäre beispielsweise die energetische Sanierung des Rathauses ohne die Sondermittel des Bundes nicht möglich gewesen.

Karl lobte die erfreuliche Entwicklung der Gemeinde und versprach der Kümmersbrucker CSU mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Roland Strehl die volle Unterstützung für den Kommunalwahlkampf 2014.

Teilnahme am Festzug der Kümmersbrucker Feuerwehr (14.7.2013)



Ein Supererlebnis war die Teilnahme der Kümmersbrucker CSU am Festzug der Freiwilligen Feuerwehr Kümmersbruck. Anlass war deren 125-jähriges Jubiläum.

Dazu stellten die Helferinnen und Helfer um Vorstand Markus Leitl und Festleiter Thomas Birner ein gigantisches Festprogramm auf die Beine. Dank des hervorragenden Wetters wurde dieses auch toll angenommen.

Die CSU sagt: Respekt vor euerer Leistung und Alles Gute zum Jubiläum!!

Roland Strehl einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten nominiert! (6.7.2013)

Fraktionssprecher Roland Strehl (Mitte) soll für die Kümmersbrucker CSU das "rote" Rathaus erobern. Ihm zur Seite stehen die Kümmersbrucker Kandidaten für den Kreistag und die Ehrengäste Barbara Lanzinger, Martin Preuß und Dr. Harald Schwartz


Stehende Ovationen gab es für den Vorsitzenden des Kümmersbrucker CSU Ortsverbandes, Roland Strehl, nach dessen einstimmiger Nominierung zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 16.3.2014.

Zunächst schlugen die beiden Gemeinderäte Birgit Singer-Grimm und Alois Schwanzl in einem humorvollen Zwiegespräch Strehl als Kandidaten vor. Dabei machten sie sich Gedanken, was sie vom künftigen Bürgermeister der Gemeinde Kümmersbruck so alles erwarten würden. Der Einzige, der diese lange Liste erfüllen könne, war schließlich der Fraktionsvorsitzende der CSU-Fraktion, Roland Strehl.

Dieser stellte sich in seiner Bewerbungsrede kurz vor und charakterisierte die Kümmersbrucker CSU-Politik, für die er die letzten 12 Jahre Verantwortung getragen habe:
So habe man stets versucht, die Anliegen und Nöte von Bürgern, die sich an die CSU gewandt haben, ernst zu nehmen und ihnen zu helfen.
Man habe die Betroffenen bei allen Entscheidungen im Gemeinderat eingebunden, leider nicht immer erfolgreich, da die SPD Fraktion auf deren Meinung keinen Wert legte.
Die CSU-Fraktion habe niemals ideologisch, sondern immer sachorientiert gearbeitet, was natürlich auch viele einstimmige Beschlüsse in den Gremien nach sich gezogen hatte: „Fundamentalopposition lehne ich ab“, so Strehl.
Kennzeichnend für den Arbeitsstil in der Fraktion sei auch, dass kein Fraktionszwang ausgeübt werde. Strehl bezeichnete den offensichtlichen Fraktionszwang in der SPD-Gemeinderatsfraktion als Verrat an den Wählern. Verrat an den Wählern sei auch die Tatsache, dass sich alt gediente SPD-Gemeinderäte wieder in den Gemeinderat hinein wählen lassen würden, um dann nach einiger Zeit ihr Mandat aus Altergründen zurück zu geben.
„Wir werden diese Dinge im Wahlkampf klar ansprechen, um den Wählern das Verhalten auch deutlich zu machen!“

Strehl zeigte auf, dass er auf die Arbeit der Kümmersbrucker CSU stolz sei. Er habe bewiesen, dass er zur Führung dieser Großgemeinde durchaus in der Lage sei und möchte mit diesem Selbstbewusstsein auch in den Kampf um das Bürgermeisteramt ziehen.

Nötig sei, und darum bat er seine Gefolgsleute im vollbesetzten Tröstersaal, nun Geschlossenheit und Entschlossenheit, die eigenen Wähler am 16.3.2014 an die Urne zu bringen: „Dann werden wir diese Wahl gewinnen!“

In dieser Veranstaltung wurden auch die Kümmersbrucker Kandidaten für den Kreistag nominiert. Es sind dies Dr. Harald Schwartz, Roland Strehl, Birgit Singer-Grimm, Josef Vogl, Patricia Bernreuther und Hubert Blödt. Auch deren Nominierung erfolgte einstimmig.

CSU will Kinderkrippe in St. Antonius (Vorstandssitzung 23.5.2013)



Der Bericht aus dem Gemeinderat stand ganz oben auf der Tagesordnung einer Vorstandssitzung der Kümmersbrucker CSU. So konnte Fraktionssprecher Roland Strehl von einer erfreulichen Entwicklung berichten: „In Kümmersbruck wird wieder mehr gebaut, gerade Familien suchen unsere Gemeinde als Heimat!“

Da passe es gut, dass mit einer Fläche am Bachweg ein neues Baugebiet mit 24 Parzellen auf den Weg gebracht wurde: „Unsere Fraktion besteht auch hier wieder auf die Möglichkeit verschiedenster Baustile“, ergänzte er. Als ermutigend bezeichnete es Gemeinderätin Birgit Singer-Grimm, dass ein modernes Haus im Baugebiet „Am Rochusbühl“ im Fachmagazin einer Bausparkasse als gelungenes Beispiel zeitgemäßer Bauweise herausgehoben wird: „Das Lob, das in diesem Zusammenhang auch der Gemeinde Kümmersbruck zuteil wird, darf sich zu einem großen Teil die CSU-Fraktion ans Revers heften.“

Als weniger erfreulich empfand Strehl die angekündigte Schließung des Nahkauf-Marktes am Ortseingang. Da man an dieser Stelle einen Nahversorger brauche, habe man schweren Herzens der Errichtung eines Rewe-Marktes einige hundert Meter weiter südlich zugestimmt. Jetzt müsse aber noch geprüft werden, ob die Zufahrt mit einer künftigen Erschließung des gesamten Areals vereinbar ist. Auf einen anderen Aspekt machte er in diesem Zusammenhang aufmerksam: „Wir müssen aufpassen, dass wir durch solche Magneten nicht die Entlastungswirksamkeit einer möglichen Umgehungsstraße wieder mindern.“

Verwundert zeigte sich Gemeinderat Alois Schwanzl über die Ablehnung einer Betriebsträgervereinbarung mit der Diözese durch den SPD-Gemeinderat Udo Fechtner: „Die Begründung, dass die Kirche hier Politik auf dem Rücken der Kinder mache ist absurd. Hier handelt es sich um einen reinen Verwaltungsvorgang.“ Die CSU jedenfalls wolle die Errichtung einer Kinderkrippe am Kindergarten St. Antonius und sehe keine Probleme, eine entsprechende Vereinbarung abzuschließen.

„Wir wollen die Generalsanierung unseres Hallenbades nicht schlecht reden“, kam Strehl auf ein Thema, dass ihm besonders am Herzen lag. Das renovierte Bad werde sicherlich ansprechend und modern, aber es beruhe in seinem Konzept auf einem Badebetrieb der 70er-Jahre: „Ob wir damit an Attraktivität gewinnen, müssen wir nun abwarten – wir würden es uns angesichts des Investitionsvolumens jedenfalls wünschen.“

Rückblickend auf die Haushaltsberatungen erinnerte Gemeinderätin Monika Paintner an die CSU-Forderung nach einem eigenen Etat für die Seniorenarbeit: „Diese muss angesichts der demographischen Entwicklung genauso wichtig sein wie die Jugendarbeit.“ Man hoffe nun auf die Zusage des Bürgermeisters, diesen Punkt  möglichst bald auf die Tagesordnung des Gemeinderates zu setzen.

Drei Fliegen mit einer Klappe beim Neubau der Theuerner Vilsbrücke (23.5.2013)



Einen interessanten Einblick über die Hintergründe des notwendigen Neubaus der Vilsbrücke erhielten die Mitglieder der Kümmersbrucker CSU-Vorstandschaft bei einem Ortstermin in Theuern. Dabei stand ihnen der Bauamtsleiter Werner Bauriedl als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.

So habe man zunächst eine Untersuchung in Auftrag gegeben, ob eine Erhöhung der Tonnagenbegrenzung von derzeit 18 Tonnen, die für die Versorgung des Ortes ein echtes Problem darstelle, möglich wäre. „Das Ergebnis war ernüchternd: Einige Spannstähle sind marode – die Brücke muss erneuert werden“, machte Bauriedl deutlich.

Nachdem das Brückenbauwerk auch eine wichtige Rolle für den Theuerner Hochwasserschutz spiele, habe man das Wasserwirtschaftsamt als Partner bei der Realisierung des Neubaues an Bord geholt. So werde das neue Bauwerk ca. 10 Meter nach Süden verschoben, um eine größere Höhe der Brücke und damit der Durchflussmenge bei Vilshochwasser zu erreichen: „Die nun geplante Position ist auch ein Kompromiss mit dem Landesamt für Denkmalpflege, um das Ensemble rund um das Theuerner Schloss nicht zu beeinträchtigen.“ Die Baukosten bezifferte Bauriedl auf etwa 1 Million Euro, wobei mit einer kräftigen Förderung durch die Wasserwirtschaftsverwaltung zu rechnen sei.

Die CSUler zeigten sich mit der Planung zufrieden, da letztendlich „drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen“ würden: Eine neue, deutlich breitere Brücke, eine wesentlich erhöhte Tonnagenlast und ein echter Gewinn für den Theuerner Hochwasserschutz. CSU-Ortsvorsitzender Roland Strehl bedankte sich abschließend bei Werner Bauriedl für die kompetente Führung.

Roland Strehl führt die Kümmersbrucker CSU auch in die nächsten Wahlkämpfe (2.3.2013)

Roland Strehl (li.) heißt der alte und neue Vorsitzende der Kümmersbrucker CSU. Gemeinsam mit einer "Super-Mannschaft" möchte er den Ortsverband erfolgreich durch die kommenden Wahlen führen!

CSU besichtigt Gemeindebibliothek (21.2.2013)




Rundum zufrieden zeigte sich die Leiterin Gabi Pilz bei einem Besuch der Kümmersbrucker CSU in der Gemeindebibliothek mit der Entwicklung der Entleihzahlen nach der Sanierung der Einrichtung: „Die Entleihungen haben 2012 mit fast 47000 Medien einen Höchststand erreicht.“

Sie versicherte den CSUlern, dass es die richtige Gemeinderatsentscheidung war, die Arbeit auf drei Teilzeitkräfte aufzuteilen: „Es ist uns daher möglich, auch in den Ferien Öffnungszeiten anzubieten.“

Ortsvorsitzender Roland Strehl zeigte sich vom Angebot der Bibliothek überrascht: „Bei einem Bestand von fast 13.400 Medien sollte eigentlich jeder Nutzer fündig werden – unsere Gemeindebibliothek geht weit über eine normale Schulbibliothek hinaus!“ Pilz zeigte auf, mit welchen Angeboten das Bibliotheksteam versuche, die Kinder, aber auch die Erwachsenen, zum Lesen zu bewegen: „Neben Buchvorstellungen und Aktionstagen bieten wir Vorlesetage an – da beginnen wir schon mit den Kindergartenkindern.“

Künftig wolle man den „Non-book-Bereich“ weiter ausbauen und beispielsweise auch Konsolenspiele anbieten. Auf ihrem Wunschzettel an die Kommunalpolitiker hatte Pilz die Bitte, den Etat für Neuanschaffungen von Ausleihmedien nicht zu kürzen: „Wir müssen nicht nur bei der Reiseliteratur aktuell bleiben.“

Strehl bedankte sich abschließend für die engagierte Führung und versprach die Unterstützung seiner CSU-Fraktion: „Wir stehen zu unserer Bibliothek, Kürzungen wir es mit uns nicht geben!“


In Sachen Kinderkrippen musste der Gemeinderat den zweiten Schritt vor dem ersten gehen (Vorstandssitzung 23.1.2013)







Reichlich Gesprächsstoff gab ei bei der jüngsten Vorstandssitzung der Kümmersbrucker CSU. Zunächst aber musste die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen vorbereitet werden, welche am 2.3.2013 mit Landrat Richard Reisinger stattfinden wird: „Wir werden unseren Mitgliedern eine topmotivierte Mannschaft bieten, die den Ortsverband in den anstehenden Wahlmarathon führen wird“, versprach Ortsvorsitzender Roland Strehl. Dabei werde man versuchen, auch die Neumitglieder in die Verantwortung zu nehmen.

In seinem Bericht aus dem Gemeinderat ging Strehl zunächst auf die Diskussion über den bedarfsgerechten Ausbau der Kinderkrippenplätze ein: „Nach den allgemeinen Prognosen, wonach ca. 35 Prozent aller Kinder im entsprechenden Alter einen Kinderkrippenplatz benötigen, ergab sich ein Bedarf von zwei weiteren Kinderkrippen in der Gemeinde – eine dritte haben wir daher aus Kostengründen zunächst abgelehnt.“ Erst die tatsächlichen Anmeldezahlen, die nach der heftigen Diskussion vorgelegen hätten, ergaben die Notwendigkeit von drei zusätzlichen Kinderkrippengruppen: „Wir waren also gezwungen, den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen.“  Natürlich müsse man abwarten, ob man langfristig tatsächlich sechs Kinderkrippen mit Kindern aus der Gemeinde „voll bringt“.

Schlecht informiert fühlten sich die CSU-ler auch in Sachen Windkraftanlagen im vorgesehenen Gebiet „Auf der Ruite“: „Wir haben damals Windgutachten gefordert, als Ergebnisse aber nur ein paar Allgemeinaussagen erhalten“, monierte Gemeinderat Johann Graf. Hier müsse der Bürgermeister der Firma Ostwind mal „massiv auf die Füße treten“.

Der demographische Wandel sei bei der Sanierung des Hallenbades zu berücksichtigen, forderte das Vorstandsmitglied Irene Wetter: „Wir haben immer mehr ältere Mitbürger – das muss auch im Nutzungskonzept für das Hallenbad erkennbar sein.“ Die bloße Wiederherstellung des jetzigen Zustandes mache aber auch betriebswirtschaftlich keinen Sinn ergänzte Josef Vogl: „Dann wird sich am jährlichen Defizit garantiert nichts ändern!“ Man war sich einig, dass es ein Fehler war, auf eine von der CSU geforderte Bäderleitplanung zu verzichten: „Ohne fundierte Prognosen der künftigen Besucherzahlen müssen wir wieder aus dem hohlen Bauch heraus entscheiden“, monierte Strehl.











CSU hätte für die Sanierung von St. Antonius einen höheren Zuschuss gewährt (11.10.2012)



Bei einem interessanten Ortstermin ließ sich die Vorstandschaft der Kümmersbrucker CSU über Maßnahmen und Baufortschritt bei der Sanierung der alten Pfarrkirche St. Antonius informieren. Dazu begrüßte sie neben Pfarrer Wolfgang Bauer und Kirchenpfleger Klaus Pleyer auch der verantwortliche Architekt Willi Schmid.

CSU-Ortsvorsitzender und –Fraktionssprecher Roland Strehl blickte eingangs zurück auf den Antrag der Pfarrei, die Gemeinde Kümmersbruck möge die Sanierungsmaßnahme bezuschussen: „Für die CSU-Fraktion war von Anfang an klar, hier tatkräftig zu helfen.“ Schließlich sei die Kirche ein prägendes Element im Bild der Gemeinde. Leider verhinderte die SPD-Fraktion den von der CSU geforderten Zuschuss in Höhe von 75.000 Euro, so dass „wir zähneknirschend einem deutlich niedrigeren Zuschuss zustimmen mussten“, erinnerte Strehl an die letzte Gemeinderatssitzung.

Anhand von detaillierten Plänen erläuterte Schmid die Sanierungsmaßnahmen am Gotteshaus. Vordringlich wurde der ursprüngliche Außenputz aus dem Jahr 1922 wiederhergestellt. Außerdem musste die Fundamentierung an einigen Stellen wieder ertüchtigt werden. „Wir waren natürlich auch vor unangenehmen Überraschungen nicht sicher, wie einem Haarriss in einer Glocke“, erläuterte der Architekt. Dringend notwendig war auch die Sanierung des Turmes (hier war die Unterkonstruktion vermorscht) und der Dachkonstruktion. Pfarrer Wolfgang Bauer und Kirchenpfleger Klaus Pleyer bedankten sich für die gewährte Unterstützung durch die Gemeinde. Die Sanierung der Kirche sei für ihn schon auch ein Synonym für die Institution Kirche als Ganzes, so Bauer: „Auch diese muss in Bewegung bleiben und sich immer wieder erneuern.“ In einer kurzen Diskussion brachten die CSU-ler ihre Gedanken ein, wie es gelänge, die Gläubigen auf diesem Weg auch mitzunehmen.

Strehl verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass sich viele Mitglieder des CSU-Vorstandes und der CSU-Fraktion aktiv ins kirchliche Gemeindeleben einbrächten.



Glatte Lüge der SPD (11.10.12)


Nicht nur erfreuliche Themen behandelte die Vorstandschaft der Kümmersbrucker CSU in ihrer letzten Sitzung. So ging der Ortsvorsitzende Roland Strehl eingangs auf einen Ortstermin der Kümmersbrucker SPD in einer Kindertagesstätte ein. Dort behauptete Manfred Moser, die örtliche CSU sei gegen die Errichtung von Kinderkrippen in der Gemeinde: „Das ist eine glatte Lüge“, stellte Strehl dazu unmissverständlich klar. Angesichts des gesellschaftlichen Umbruches und der notwendigen Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sei die Kümmersbrucker CSU-Fraktion schon immer voll hinter diesen Einrichtungen gestanden und habe jede diesbezügliche Entscheidung im Gemeinderat mitgetragen.

Strehl erinnerte in diesem Zusammenhang an einen CSU-Antrag, den er im Rahmen der Haushaltsberatungen 2007 gestellt habe. Darin forderte er namens der CSU eine Befreiung der Eltern von der Kita-Gebühr, um den Familien sinnvoll zu helfen und die Familienfreundlichkeit der Gemeinde zu unterstreichen. „Die SPD ist dann auf diesen Zug aufgesprungen und hat ein eigenes Konzept entwickelt, denn es ist ja jedem Gemeindebürger bekannt, dass CSU-Initiativen keine Überlebenschance im Gemeinderat haben“, bemerkte Strehl dazu süffisant.

Stefan Roggenhofer fiel auf, dass die Kümmersbrucker SPD offensichtlich versuche, Politik zu betreiben, die darauf abziele, gezielt Unwahrheiten und Halbwahrheiten über den politischen Gegner zu verbreiten, und hoffe, „dass dann schon irgendwas hängen bleibt.“ Er glaube, dass der Unterschied zur kritischen und eigenständigen Sachpolitik der CSU der interessierten Bevölkerung durchaus aufgefallen sei, so Strehl: „Wir konnten heuer schon 7 Neumitglieder begrüßen, die uns in unserer politischen Arbeit unterstützen wollen!“ Irene Wetter bat in diesem Zusammenhang, gezielt Frauen anzusprechen, um sie für die politische Arbeit zu gewinnen.

In seinem Bericht aus dem Gemeinderat konnte Strehl Neues von der Sanierung des Hallenbades berichten. Leider habe der Gemeinderat auf eine von der CSU geforderte Bäderleitplanung und auf den Rat von Externen wie der Wasserwacht verzichtet: „Der beauftragte Planer macht mir allerdings einen sehr kompetenten Eindruck. Auch er sieht die Zeit für reine Hallenschwimmbäder vorbei – gemeinsam werden wir eine gute Lösung für alle Nutzer des Bades finden!“

Abschließend bedauerten die Versammlungsteilnehmer, dass man schon lange nichts mehr zum Thema der Windkraftanlagen „Auf der Ruite“ gehört habe. Sie beschlossen, diesbezüglich Kontakt mit dem Landratsamt aufzunehmen, um sich die Probleme vor Ort darstellen zu lassen.

Alois Schwanzl seit 40 Jahren im Kümmersbrucker Gemeinderat (23.7.2012)



„Wir gratulieren Dir zu einem Jubiläum, welches wahrscheinlich keiner von uns jemals feiern wird dürfen!“ Mit diesen Worten begrüßte der Kümmersbrucker CSU-Fraktionsvorsitzende Roland Strehl sein Fraktionsmitglied Alois Schwanzl anlässlich einer kleinen Feierstunde. Dieser sitze nämlich seit 40 Jahren im Kümmersbrucker Gemeinderat und arbeite seitdem mit vollem Engagement und „viel Herzblut“ für die positive Entwicklung der großen Gemeinde.

Schwanzl habe im zarten Alter von 25 Jahren das erste Mal im Gemeindeparlament Platz genommen, zu einer Zeit also, die kommunalpolitisch sicherlich nicht allzu friedlich gewesen sein dürfte: „Die 1971 bis 1972 durchgeführte Gebietsreform, bei der drei selbstständige Gemeinden zur Großgemeinde Kümmersbruck verschmolzen wurden, hat natürlich auch bei uns für erheblichen Wirbel gesorgt“, bestätigte Schwanzl. Strehl bezeichnete Schwanzl als einen Kommunalpolitiker, der der Konfrontation mit dem politischen Gegner „eher nicht aus dem Weg gegangen ist“. Diese klare Positionierung aber sei in all den Jahren vom Wähler gewürdigt worden, der ihn immer wieder mit herausragenden Ergebnissen in den Gemeinderat geschickt habe.

„Du hast die Arbeit der CSU-Fraktion in diesen vier Jahrzehnten mit geprägt, und wir wünschen uns, dass Du deine Kraft und Deinen Elan auch weiterhin für die Gemeinde und unsere Fraktion einsetzt“, bat Strehl, bevor die CSU-Fraktion zu einer Brotzeit den wunderschönen Garten der Familie Schwanzl eingeladen wurde.

Große Hauswindkraftanlagen in bebauten Ortsteilen sind der falsche Weg zur Energiewende (11.6.2012)



Geradezu begeistert zeigte sich die Vorstandschaft der Kümmersbrucker CSU bei einem Ortstermin im neuen Baugebiet „Am Rochusbühl II“. Vor allem die Vielzahl an verschiedenen attraktiven Haustypen, die dort bereits verwirklicht wurden, hat es den CSUlern angetan: „Hier wurde eine jahrelange CSU-Forderung nach individuelleren Baustilen endlich umgesetzt“, erklärte der Ortsvorsitzende Roland Strehl.

Auch der mittlerweile endlich eröffnete Spielplatz fand den Gefallen der CSU-Vorständler. Besonders freuten sie sich, dass darin auch ein Bewegungsgerät für Senioren Platz fand, denn „auch dieses wurde von uns vor Jahren angeregt, aber von der SPD-Fraktion als unnötig abgelehnt“, so Gemeinderat Hans Graf.

In der anschließenden Vorstandssitzung behandelten die CSUler wichtige Themen der aktuellen Gemeindepolitik. Vor allem der Antrag eines Köferingers auf Erstellung eines über 18 Meter hohen Windrades auf seinem Grundstück lag ihnen schwer im Magen: „Das ist definitiv der falsche Weg, die Energiewende zu schaffen“, befand Gemeinderat Thomas Pronath. Solche Anlagen in bebauten Ortsteilen würden die Akzeptanz für regenerative Energieformen eher schmälern als fördern, befanden die Versammlungsteilnehmer. Die Kümmersbrucker-CSU werde daher solche großen Anlagen in bebauten Ortsteilen ablehnen.

Ein klares Bekenntnis gab es dagegen für die Einführung einer kommunalen Überwachung des fließenden Verkehrs: „Es macht keinen Sinn, wenn wir es zulassen, dass vom Gemeinderat  erlassene Geschwindigkeitsbeschränkungen nicht eingehalten werden“, erläuterte Strehl. Seiner Meinung nach gäbe es zahlreiche Stellen im Gemeindegebiet, an denen einige unvernünftige Zeitgenossen meinen würden, sich an keine Beschränkungen halten zu müssen. Er denke da beispielsweise an die Amberger Straße und an Penkhof. Letztlich gehe es um den Schutz der Bürger, ergänzte Gemeinderat Alois Schwanzl.

Enttäuscht waren die CSUler von der Entwicklung bezüglich des Baugebietes „Köfering Süd“. Bekanntlich kann hier mittelfristig nur die Hälfte der geplanten Parzellen umgesetzt werden: „Hier wiehert mal wieder der Amtsschimmel ganz besonders laut“, befand Strehl. Unbefriedigend und nicht ganz gerecht sei die Situation natürlich für die Grundeigentümer, deren Flächen nun plötzlich doch nicht bebaut werden dürften. Hier müsse gemeinsam mit der Verwaltung eine Lösung gefunden werden.

Eine Teillösung für das aufgelaufene Defizit bei der Hackschnitzelheizung sei nun auch in Sicht, informierte Strehl. So wolle die Gemeinde ihren Eigenanteil am Kommunalunternehmen „Wasser und Energie Kümmersbruck“ um 50000 Euro erhöhen: „So kann wenigstens ein Teil des von der SPD-Fraktion mit verursachten Schadens wieder geheilt werden.“

Die ersten Weichenstellungen erfolgten in der Versammlung auch bezüglich der Kommunalwahl 2014: „Wir werden in den nächsten Monaten geeignete Gemeinderatskandidaten gezielt ansprechen und versuchen, diese für die politische Arbeit zu gewinnen“, gab Strehl das Ziel vor.

Der Vorsitzende der Kümmersbrucker Jungen Union, Markus Zierhut, sprach abschließend die unbefriedigende Situation bei den Kinderkrippenplätzen an. So sei es offensichtlich schwierig, Prognosen über den Bedarf anzustellen. Vielleicht wäre es hilfreich, die Eltern bereits unmittelbar nach der Geburt über ihren möglichen Bedarf zu befragen, schlug die stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende Renate Amrhein vor.


Gelungenes Bockbierfest am 30.3.2012



Es ist schon Tradition geworden, dass beim alljährlichen CSU-Bockbierfest beim Tröster auch der Amberger OB Wolfgang Dandorfer begrüßt werden kann. Fastenprediger Aloisius hatte wieder einmal die große Welt- und die kleine Kommunalpolitik zusammengefasst, wobei seine besonderen Freunde im SPD-Gemeinderatslager heuer besonders Federn lassen mussten. Einen Abriss der aktuellen Kommunalpolitik in Kümmersbruck gab der Fraktionssprecher Roland Strehl, wobei seine Ausführungen zu den diesjährigen Haushaltsberatungen breiten Raum einnahmen. 

CSU begrüßt neues Baugebiet "Köfering West" (Ortstermin am 9.3.2012)



Positiv bewertete die Vorstandschaft der Kümmersbrucker CSU den Aufstellungsbeschluss für ein Baugebiet „Köfering-Süd“ bei einem Termin vor Ort. Ortsvorsitzender Roland Strehl konnte dazu auch einige interessierte Köferinger Bürger begrüßen: „Das ist ein von der Lage und Exposition her interessantes Baugebiet und ich bin überzeugt, dass sich viele bauwillige Familien dafür interessieren werden – erste Anfragen liegen ja schon vor.“

Ein Grund für das positive Image von Köfering als Wohnort sei neben der Stadtnähe sicherlich die relativ intakte Dorfstruktur, ergänzte Vorstandsmitglied Josef Vogl. Vielleicht könne man zur besseren Versorgung gerade der älteren Mitbürger mal an einen Dorfladen denken.

Positiv hob Strehl auch die vielen baulichen Möglichkeiten hervor, die sich den künftigen Bauherren böten: „Vom „Standardhaus“ Erdgeschoss mit ausgebauten Dachgeschoss bis zu zweistöckigen Häusern mit flachen Dächern soll hier alles möglich sein.“ Hier habe die Kümmersbrucker CSU-Fraktion durch beharrliche Arbeit eine Abkehr vom bisherigen „Einheitsbrei“ erreicht.

Einige Anwohner verwiesen auf die beengten Platzverhältnisse in der Jägerstraße und befürchteten durch die Neuausweisung größere Probleme. Die CSU-ler versprachen, diese Bedenken in weitere Beratungen einfließen zu lassen, wobei sie keine deutliche Zunahme des Verkehrs in der Jägerstraße befürchten würden: „Wir gehen davon aus, dass das neue Baugebiet größtenteils über die Zufahrt von der Waldhausstraße erschlossen wird“, so Strehl.

CSU fordert Aktionsbündnis "ProBad" (30.1.2012)

An dieser Stelle an der Vils ist auch bei normalen Regenereignissen schnell "Land unter". Das Geld, dass die SPD-Fraktion hier versenken möchte, wäre an anderer Stelle in der Gemeinde besser aufgehoben, z.B. bei der Sanierung des Hallenbades!
An dieser Stelle an der Vils ist auch bei normalen Regenereignissen schnell "Land unter". Das Geld, dass die SPD-Fraktion hier versenken möchte, wäre an anderer Stelle in der Gemeinde besser aufgehoben, z.B. bei der Sanierung des Hallenbades!
Unter dem Tagesordnungspunkt „Bericht aus dem Gemeinderat“
behandelte die Kümmersbrucker CSU aktuelle politische Themen
in ihrer Vorstandssitzung. Das Thema Windkraftanlagen im Gemeindegebiet
stand dabei ganz oben auf der Agenda.

Dabei betonte der Ortsvorsitzende Roland Strehl die Bedeutung der Gemeinden: „Ohne die Kommunen ist die Energiewende nicht zu schaffen – dieser Verantwortung darf sich keine Gemeinde und keine Stadt  entziehen!“ Er betonte, dass sich die Kümmersbrucker CSU mit deutlicher Mehrheit die Errichtung von bis zu vier Windkraftanlagen am geplanten Standort „An der Ruite“ vorstellen könnte: „Auf unsere Initiative hin wird dort im Vorfeld eine Windmessung stattfinden. Es ist logisch, dass dort nichts gebaut wird, wenn die Wirtschaftlichkeit der Anlagen nicht fundiert belegt werden kann – hierfür haftet der Gutachter.“ Ihm wäre es allerdings wesentlich lieber, wenn die Windmessung über einen längeren Zeitraum und in der entsprechenden Höhe stattfinden würde.

Josef Vogel bedauerte, dass in der Öffentlichkeit der Eindruck entstehe, die Gemeinde Kümmersbruck baue die vier Windräder selbst. Das sei falsch, denn der Investor, z.B. eine Bürgerbeteiligungsgesellschaft, müsse erst noch gefunden werden. Hier müsse noch einiges an Öffentlichkeitsarbeit betrieben werden.

Bedauert wurde in der Sitzung, dass in der Planung für die Neugestaltung des Kirchplatzes und des Kirchsteiges unterhalb der katholischen Pfarrkirche in Kümmersbruck der Bereich des Schotterparkplatzes herausgenommen wurde. Ohne dieser zentralen Fläche könne die Planung aber nur Stückwerk bleiben, da der „pfiffigste“ Bereich des Architektenwettbewerbes damit wegfalle, so Strehl: „Leider konnte wir uns im Gemeinderat nicht durchsetzen, dass die Gemeinde die nötigen 18.000 Euro Planungskosten (von gesamt 80.000 Euro), die die Kirchenverwaltung derzeit nicht aufbringen kann, im Sinne einer Gesamtkonzeption übernimmt.“ Damit verliere die angestrebte „Ortsverschönerung“ ihren Charme.

Auch die Sanierung des Hallenbades war wieder einmal Thema in der Vorstandssitzung. Bei einem Ortstermin mit den Verantwortlichen der örtlichen Wasserwacht sei der Kümmersbrucker CSU klar geworden, dass man für die Vorplanungen einer zukunftsfähigen und zielgerichteten Sanierung mehrere Akteure auch außerhalb des Gemeinderates an Bord holen müsse. Die CSUler beschlossen daher, die Gründung eines Aktionsbündnisses „ProBad“ auf den Weg zu bringen, welches sich intensiv Gedanken über die sinnvolle Weiterentwicklung des Bades machen könnte: „Hier sollten interessierte Bürger und Gemeinderäte, Vertreter der Schulen und der das Bad nutzenden Vereine gemeinsam mit der Verwaltung eingebunden werden.“

Abgelehnt habe die CSU-Fraktion im Gemeinderat das „Projekt Vilsaue“, berichtete Strehl: „Mittlerweile wurden die Kosten auf Grund unseres Widerstandes zwar deutlich abgespeckt (von 554.000 Euro auf 275.000 Euro), wir glauben aber nicht an eine überzeugende Attraktivitätssteigerung in diesem Überschwemmungsgebiet.“ Man habe gerade wieder in den letzten Tagen gesehen, dass die Retensionsflächen auch bei normalen Regenereignissen relativ schnell unter Wasser stehen. Anstatt das Geld dort zu „versenken“, sollten sinnvollere Maßnahmen, die der Gemeinde schon lange auf den Nägeln brennen, angegangen werden, so die Meinung der CSU.